Psychische Gefährdungsbeurteilung für Unternehmen

Psychische Gefährdungsbeurteilung vom Experten - für mehr Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit in deinem Unternehmen!

Holger Kracke übernimmt die Psychische Gefährdungsbeurteilung in deinem Unternehmen von A wie Analyse bis Z wie zielgerichtete Maßnahmen zur Entlastung deiner Mitarbeiter.

Die Psychische Gefährdungsbeurteilung ist für Unternehmen mehr als ein lästiger Pflichttermin.

Gut umgesetzt ist sie eine echte Chance, mit der du Belastungsfaktoren sichtbar machen und beseitigen kannst, so dass die Produktivität, Gesundheit und Zufriedenheit deiner Mitarbeiter messbar steigen.

Mit rund 20 Jahren Erfahrung übernimmt Holger Kracke die gesamte Durchführung inklusive Mitarbeiterbefragung, Workshops und klarer Auswertung der Ergebnisse. 

3 Mythen über die Psychische Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen

„Die Psychische Gefährdungsbeurteilung ist freiwillig.“

Die Realität: Die Psychische Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich verpflichtend im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes.

Viele Unternehmen sehen das zunächst als zusätzlichen Aufwand, tatsächlich steckt aber deutlich mehr dahinter.

Denn richtig umgesetzt ist sie kein „Pflichtdokument“, sondern ein echter Hebel für:

Der entscheidende Punkt: Sie ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn sie nicht nur „gemacht“, sondern richtig ausgewertet und in Maßnahmen übersetzt wird. Sonst bleibt sie ein Pflichtpunkt ohne Wirkung.

„Die Psychische Gefährdungsbeurteilung ist Aufgabe vom Betriebsarzt oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit.“

Die Realität: Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit spielen eine wichtige unterstützende Rolle – aber sie sollten nicht die Hauptverantwortlichen für die Umsetzung sein.

Der Grund: Wenn interne Personen die Befragung oder Interviews durchführen, sind Mitarbeitende häufig deutlich zurückhaltender.

Genau deshalb macht eine externe Perspektive in vielen Unternehmen den entscheidenden Unterschied:
neutral, unabhängig und ohne interne Hemmungen.

„Alle externen Anbieter
machen die Psychische Gefährdungsbeurteilung gleich.“

Das stimmt nicht. Die Unterschiede zwischen Anbietern sind in der Praxis enorm – auch wenn das Angebot oft ähnlich klingt.

Der entscheidende Faktor ist nicht der Begriff „Gefährdungsbeurteilung“, sondern:

Der richtige Anbieter wählt gemeinsam mit dem Auftraggeber passende Tools und einen passenden Rahmen für die Psychische Gefährdungsbeurteilung.

Zahlreiche Unternehmen setzen für die Psychische Gefährdungsbeurteilung auf Holger Kracke

Holger Kracke hat rund 20 Jahre Erfahrung im Bereich der mentalen Gesundheit für Unternehmen und ist ehemaliger Vorsitzender des Bundesverbandes für Burnoutprävention.

Er unterstützt Unternehmen bei der vollständigen Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung – von der Analyse der Belastungssituation bis zur rechtssicheren Dokumentation.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die formale Erfüllung der gesetzlichen Pflicht, sondern das Ziel, psychische Belastungen im Unternehmen sichtbar und bearbeitbar zu machen.

Der Ansatz verbindet Mitarbeiterperspektive, strukturierte Analyse und praxisnahe Umsetzung im Arbeitsalltag.

Mitarbeiterbefragung als Grundlage der Analyse

Zu Beginn führt Holger Kracke eine systematische Mitarbeiterbefragung im Unternehmen durch.

Dabei geht es nicht um abstrakte Kennzahlen, sondern um die konkrete Wahrnehmung der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag.

Im Fokus stehen unter anderem:

So entsteht ein realistisches Bild der tatsächlichen Belastungssituation im Unternehmen – unabhängig von internen Annahmen oder Einschätzungen.

Auf Basis der Befragung moderiert Holger Kracke vertiefende Workshops im Unternehmen. Je nach Unternehmensgröße finden ein oder mehr halbtägige Workshops statt.

Dabei werden:

und

Der Fokus liegt dabei auf praktischer Umsetzbarkeit statt theoretischer Diskussion.

Die Ergebnisse der Psychischen Gefährdungsbeurteilung werden vollständig dokumentiert und für dein Unternehmen aufbereitet.

Damit wird sichergestellt, dass:

Die Durchführung muss in regelmäßigen Abständen erfolgen und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Du möchtest das Thema mentale Gesundheit in deinem Unternehmen noch umfassender angehen? Mehr Informationen zu weiteren Leistungen von Holger Kracke findest du hier

So läuft die Psychische Gefährdungsbeurteilung mit Holger Kracke

Holger Kracke führt Unternehmen Schritt für Schritt durch die Psychische Gefährdungsbeurteilung – von der Planung bis zur Umsetzung.

1. Kick-off und Zielklärung

Holger Kracke startet mit einem Kick-off im Unternehmen. In diesem Termin werden die Ausgangssituation geklärt, Ziele definiert und der weitere Ablauf festgelegt.

2. Mitarbeiterbefragung

Holger Kracke führt eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch. Die Befragung zeigt, wo Stress im Arbeitsalltag entsteht.

3. Auswertung

Holger Kracke wertet die Ergebnisse aus und erkennt die zentralen Belastungstreiber im Unternehmen. 
Er macht Muster in Organisation, Führung und Zusammenarbeit sichtbar.

4. Workshops/leitfadengestützte Interviews

Holger Kracke moderiert halbtägige Workshops. Je nach Unternehmensgröße finden ein oder mehr Workshops statt. Holger Kracke erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern konkrete Lösungsideen.
Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer können hier auch leitfadengestützte Interviews durchgeführt werden.

5. Dokumentation

Die Dokumentation der Psychischen Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht. Auf Wunsch übernimmt Holger Kracke diese Aufgabe. Das Unternehmen erhält damit eine rechtssichere und nachvollziehbare Auswertung.

Wie kannst du starten?

In einem ersten Kennenlerngespräch bekommst du einen klaren Überblick über die möglichen Werkzeuge zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung.

Holger Kracke zeigt dabei, welche Tools für die Mitarbeiterbefragung eingesetzt werden können und wie sich die Ergebnisse im Unternehmen unterscheiden – also was welcher Ansatz konkret bringt.